am Freitag, 20. Februar 2009 16:16von onkelklaus
"Jud süß" ist aber glaube ich perverser, auch "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist meines Wissens nach nicht ohne.
| Es reicht! |
| Dienstag, 17. Februar 2009 | |
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Wieder einmal ist es dem perversen "Regisseur" Quentin Tarantino (Hostel etc.) gelungen, sich in seiner kranken Perversion selber zu übertreffen. Sein neuer Film "Inglorious Bastards" soll am 20.08.2009 in den Kinos starten. In diesem Film geht es nur darum NSDAP Parteifunktionäre und Soldaten auf möglichst brutale Art zu töten.
Beschrieben ist der Film so:
» 3 Kommentare
1Kommentar
am Freitag, 20. Februar 2009 16:16von onkelklaus Hostel ist nicht von Tarantino, da hat er lediglich für einen Scheck erlaubt drauf zu drucken: "Präsentiert von Quentin Tarantino"
"Jud süß" ist aber glaube ich perverser, auch "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist meines Wissens nach nicht ohne. 2"Bravo! Wir sind dabei!"
am Freitag, 20. Februar 2009 16:17von Eckart Bräuniger Der „geistige“ Erguß dieses Films muß unter allen Umständen bekämpft werden.
Notwendig dazu ist eine bundesweite Mobilisierung, die gerade bei diesem Thema quasi ein Selbstläufer werden wird. Allerdings laufen wir damit auch Gefahr, dieses Machwerk erst recht hochzusterilisieren und dem Streifen eine Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, welche dieser Dreck nicht verdient. Hier ist also vor Ort in den Kinos Köpfchen gefragt. Kreativen Leuten fallen da sicher eine Menge Dinge zu ein. Wenn es aber doch dazu kommt, daß dieses Schmierenstück öffentliche Beachtung erfährt, ist auf allen Ebenen und mit allen Mitteln auch eine inhaltliche Auseinandersetzung gefragt. Hier wird es nicht schwer sein, nachzuweisen, was mit dieser Produktion für ein historisch inkorrekter Blödsinn verzapft wurde. Eventuell rückt dieser Filmstart auch das ganze Thema in den öffentlichen Focus, so daß wir mit unseren Positionen angreifen können, ohne selbst mit dem Aufgreifen dieses Themas begonnen zu haben. 3"Nicht ins Kino!"
am Sonntag, 22. Februar 2009 16:22von Max Ich gehe für diesen Film definitiv nicht ins Kino.
Wer ihn sehen möchte: Im Internetzeitalter gibt es auch andere Wege, sich ihn anzuschauen, ohne ihn zu unterstützen... » Kommentar schreiben
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. Februar 2009 ) |