Donnerstag, 9. September 2010
HAUPTMENÜ
Startseite
Suchen
INTERESSANTES
Aktuelles
Medien
Jahreskongresse
Archiv 2007
ÜBER UNS
Wir über uns
Entschließungen
Freies Forum
Vorstand
Referenten
VERSCHIEDENES
Impressum
Kontakt
Termine
Gästebuch
Verweise
Ladebereich
Rundbrief
Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
WER IST ANWESEND?
Aktuell 13 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 17
Besucher gestern: 42
Max. Besucher/Tag: 215
Besucher s. d. 1.4.08 48345
Seitenaufrufe heute: 273
Bots heute: 11
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 1.289  | Page Bad Bot: 2  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 405
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
MÄXCHEN TREUHERZ
   maxchentreuherz

Rechtsratgeber

Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Handbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

(mehr)
Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

weiter
DER GROSSE WENDIG
wendigklein
 
Richtigstellung zur
Zeitgeschichte


Diese gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven in prägnanter, übersichtlicher Form die vielen immer wieder verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige einseitige Geschichtsbild zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.

Grabert-Verlag

VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI
Sie stöbern im Netz und treffen auf Kurioses? Ihnen schlägt politische Korrektheit, aber keine Meinungsfreiheit entgegen? Sie finden Erbauliches oder Aufreger? Und Sie wollen, daß andere dies erfahren?

Dann schicken Sie uns Hinweise, Zeitungs- oder Filmbeiträge und unterstützen Sie somit die Arbeit der Gesellschaft für freie Publizistik!

Diese E-Post Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Rosenkranz für Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes Drucken E-Post
Donnerstag, 4. März 2010

Wie der Wiener Standard meldet, zeichnet sich im Rahmen des Präsidentschaftswahlkampfes in Österreich auch eine Diskussion um das NS-Verbotsgesetz ab. Ist dies über sechzig Jahre nach Kriegsende noch zeitgemäß? Und müssten nicht Befürworter dieser Regelung in der Bundesrepublik ein SED-Verbotsgesetz fordern?

Der Standard meldet:

„Barbara Rosenkranz, Präsidentschaftskandidatin der FPÖ, hat in der Vergangenheit die Aufhebung des NS-Verbotsgesetzes gefordert. Am Mittwoch wurde sie im
Ö1-Morgenjournal dazu befragt. Ihre Aussage: Die FPÖ trage das Wort "Freiheit" im Namen und stelle Bürgerrechte an die Spitze ihrer Forderungen. "Ist man für Meinungsfreiheit, dann wird es nicht anders gehen, als dass man absurde, skurrile, verwerfliche Meinungen zulässt."
Gefragt, ob sie selbst bezweifle, dass es in NS-Konzentrationslagern Gaskammern gegeben hat, sagt Rosenkranz: "Ich habe das Wissen, dass ein Österreicher, der zwischen 1964 und 1976 in österreichischen Schulen war - das ist also mein Wissen von der Geschichte, und daran habe ich überhaupt keine Änderung vorzunehmen.“

Das „Verbotsgesetz“:

§ 3 VG (Wiederbetätigung)
Obwohl fast alle Paragraphen des Verbotsgesetzes in Österreich nach wie vor in Kraft sind, ist § 3 der einzige, der lebendiges Recht ist. Er wurde seit 1945 mehrfach novelliert, zuletzt 1992 – mit einer deutlichen Herabsetzung der Strafe für strafbare Handlungen gegen § 3g (die exorbitant hohe Strafandrohung hatte Geschworene zu zweifelhaften Freisprüchen veranlasst).
In der ursprünglichen Fassung des Verbotsgesetzes vom 8. Mai 1945 – d.h. zu einer Zeit, als die NS-Herrschaft in Teilen Österreichs noch andauerte und die Provisorische Regierung "Werwolf"-Aktivitäten fanatischer Nationalsozialisten fürchtete – lautete § 3 VG:

Es ist jedermann untersagt, sich, sei es auch außerhalb dieser Organisation, für die NSDAP oder ihre Ziele irgendwie zu betätigen.

Wer weiterhin dieser Partei angehört oder sich für sie oder ihre Ziele betätigt, macht sich eines Verbrechens schuldig und wird hierfür mit dem Tode und dem Verfall des gesamten Vermögens bestraft. In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen kann statt auf Todesstrafe auf schweren Kerker in der Dauer von zehn bis zwanzig Jahren erkannt werden.“

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Post (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. März 2010 )
 
< zurück   weiter >
LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
- - -
Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
- - -
Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
- - -
Polens Triumph über Merkel und Steinbach

- - -
Das Menetekel von Athen
- - -
Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
- - -
und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
FREIES FORUM
 freie_forum_klein Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.

Abonnieren Sie jetzt das
 Freie Forum
Gebt unser Geld zurück!
argens
 
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

         Jetzt bestellen!