Donnerstag, 9. September 2010
HAUPTMENÜ
Startseite
Suchen
INTERESSANTES
Aktuelles
Medien
Jahreskongresse
Archiv 2007
ÜBER UNS
Wir über uns
Entschließungen
Freies Forum
Vorstand
Referenten
VERSCHIEDENES
Impressum
Kontakt
Termine
Gästebuch
Verweise
Ladebereich
Rundbrief
EDITORIAL
liebefreunde



Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.

Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.

Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.

Werden Sie Mitglied der GfP!

Es grüßt Sie aus Graz

Ihr

Martin Pfeiffer

Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
WER IST ANWESEND?
Aktuell 10 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 16
Besucher gestern: 42
Max. Besucher/Tag: 215
Besucher s. d. 1.4.08 48344
Seitenaufrufe heute: 245
Bots heute: 11
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 1.289  | Page Bad Bot: 2  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 405
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

weiter
VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI
Sie stöbern im Netz und treffen auf Kurioses? Ihnen schlägt politische Korrektheit, aber keine Meinungsfreiheit entgegen? Sie finden Erbauliches oder Aufreger? Und Sie wollen, daß andere dies erfahren?

Dann schicken Sie uns Hinweise, Zeitungs- oder Filmbeiträge und unterstützen Sie somit die Arbeit der Gesellschaft für freie Publizistik!

Diese E-Post Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
"Wir leben in einer repressiven Gesellschaft” Drucken E-Post
Freitag, 20. November 2009

molau
GfP-Vorsitzender Andreas Molau über den verhinderten Kongress der „Gesellschaft für freie Publizistik”

Vom 7. bis 8. November 2009 sollte im „Waldhotel Forsthof“ in Kleinbottwar, Landkreis Ludwigsburg, der Jahreskongress der „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) stattfinden. Der Eigentümer des Hotels erteilte der GfP kurz vor dem Kongress ein Hausverbot. Die National-Zeitung hat den GfP-Vorsitzenden Andreas Molau befragt.

National-Zeitung: Herr Molau, hatte die GfP ihren Kongress unter Klarnamen angemeldet?

Molau: Selbstverständlich hatte die GfP diesen Kongress unter ihrem Klarnamen angemeldet, der Wirt wusste Bescheid, zumal er bereits andere Veranstaltungen aus dem Spektrum durchgeführt hatte.

„EXTREME PRESSIONEN”

National-Zeitung: Wie kam es zu dem „Meinungswandel“ bei dem Hotelier?

Molau: Gegen den Wirt wurden offenbar extreme Pressionen ausgeübt. Auf Nachfrage von verschiedenen Personen präsentierte der Mann unterschiedliche Versionen. Zuerst sagte er sehr deutlich, dass er vom Bürgermeister unter Druck gesetzt worden sei. Es würden dann keine Vereine mehr in dem Lokal tagen dürfen. Aber auch die örtliche Presse soll Druck gemacht haben mit der Androhung entsprechender Enthüllungsgeschichten. Wir werden das in den nächsten Wochen genau recherchieren und öffentlich machen. Wir leben in einer repressiven Gesellschaft, die mich an den Spielfilm „Z“ mit Yves Montand erinnert. Offiziell gibt es Versammlungsfreiheit, inoffiziell entscheidet die Obrigkeit, ob es für die theoretisch zugelassene Veranstaltung auch einen Raum gibt.

MUT ODER ANGST?

National-Zeitung: Finden Ihre Gegner es nicht ein bisschen problematisch, eine Vereinigung, die sich Meinungsfreiheit auf die Fahnen geschrieben hat, mit schierer Unterdrückung zu bekämpfen?

Molau: Paradoxerweise wird dieser Kampf im Namen der Meinungsfreiheit geführt: Man disqualifiziert den politisch Andersdenkenden einfach als „faschistisch“. Und die Verhinderung eines solchen Kongresses wirkt dann durch die entsprechenden Berichte der Medien wie die Verhinderung eines terroristischen Anschlages. Die Stuttgarter Zeitung hat hier einen peinlichen Bericht und Kommentar gebracht. Die Leute lesen das dann und empören sich noch nicht einmal, sondern sagen: Es ist gut, dass dieser Wirt so „mutig“ gewesen ist.

Ich weiß nicht, wie bewusst das bei so jemandem wie dem dortigen Bürgermeister geschieht. Diese Mechanismen funktionieren ja alle nur unter Angst. Niemand möchte als „Rechter“ identifiziert werden, weil vom Verfassungsschutz bis zur Politik über Medien, Verbände und Kirchen den Leuten eingehämmert wird, dass rechts keine Meinung sei, sondern ein Verbrechen. Das heißt, der Wirt hat einfach nur Angst: Physische Angst, dass ihm die Antifa das Lokal zerlegt. Und dann die Angst, dass er wirtschaftlich geschnitten, nicht mehr angesehen ist.

„KONSEQUENT FREIHEITLICH”

National-Zeitung: Was sagt uns der Fall?

Molau: Dass eine dissidente Rechte in diesem Land sich erstmal ganz konsequent als freiheitlich definieren muss! Wer heute Kritik an den Verhältnissen übt, der muss Kritik an den sich immer weiter einschränkenden Freiheitsräumen üben. Wir leben in einem Staat, der die Menschen bevormundet. Ärzte dürfen ihre Therapiefreiheit nicht ausüben, Eltern werden in der Erziehung ihrer Kinder entmündigt, die Bürokraten und Brüssel schreiben bis ins Kleinste alles vor, die politische Korrektheit verbietet es, das zu sagen, was einem auf den Nägeln brennt.

Dieser Freiheitsentzug wird als solcher schon erlebt. Deshalb muss er aufgegriffen werden. Die Gesellschaft für freie Publizistik hat sich dies seit fast 50 Jahren auf die Fahnen geschrieben. Alles das, was das negative Image von rechts verstärkt, muss beseitigt werden. Selbstverständlich kann man nichts gegen Lügen machen. Aber man kann auch Fehler vermeiden. Ein Beispiel: Der Wirt sagte gegenüber der Presse, bei einer anderen Veranstaltung, der er Raum gegeben hatte, sei ihm ausgiebig verherrlichende Hitler-Lektüre negativ aufgestoßen. Dazu kann ich nur sagen: Eine Rechte, die sich heute noch auf diesen Mann stützt und selbst immer wieder geistig und gefühlsmäßig darauf zurückkommt, ist nicht zukunftsfähig. Die Deutschen wünschen sich diese Zustände zu Recht nicht mehr zurück, und die Deutschen wünschen vor allem auch, und dies ebenfalls zu Recht, keinen neuen 8. Mai. Das muss die Rechte ebenso wie eine klare Absage an jede Form von Gewalt selbst klären.

Und dann muss dieses neue Selbstverständnis transportiert werden. Letztlich läuft alles darauf hinaus, dass der vorpolitische Raum, die Presse auch von denen massenwirksamer genutzt werden muss, die sich gegen diese Entmündigung, gegen die Zerstörung der staatlichen und individuellen Souveränität wehren. Während aber die Linken Netzwerke ausbilden und an einem Strang ziehen, arbeiten die Rechten doch häufig sehr vereinzelt. Die GfP möchte diese Interessen bündeln und die für sich Agierenden zusammenführen. So finden schon jetzt regelmäßig Verlegertagungen oder Juristentagungen statt, wo darüber beraten wird, wie man gemeinsame Handlungsstrategien entwickeln kann. Hier muss aber noch viel passieren. Denn verbreitet ist das Bewusstsein, dass der mit dem nicht reden mag oder kann und am liebsten sowieso für sich selbst arbeitet.

„AUS DER SCHWEIGESPIRALE HERAUSKOMMEN”

National-Zeitung: Welcher Aspekt ist sonst noch bemerkenswert?

Molau: Die entscheidende Frage ist, wie wir aus dieser Spirale von Verschweigen und Diffamieren herauskommen. Die GfP wird auf jeden Fall alle rechtlichen Möglichkeiten prüfen. Wann endlich wird man es auf der Rechten schaffen, eigene Veranstaltungslokale zu haben?

Meine ganz persönliche Hoffnung ist die Vernetzung und Bündelung der Kräfte. Wir müssen die uns wichtigen Themen gegenseitig aufgreifen und in den Druckmedien und Internetmedien, die auch Andersdenkenden noch freien Raum bieten, transportieren.

Ein weiteres Signal wäre der Jubiläumskongress der GfP, der jetzt für den 28./29. Mai vorgesehen ist. Ein volles Haus würde die innere Solidarität demonstrieren. Wir sind jetzt im Gespräch mit einem Hotelier, der ganz offen der politischen Korrektheit den Kampf angesagt hat. Ansonsten ist Kreativität gefragt, nicht Resignation: Wir müssen uns offene Räume schaffen und uns bedingungslos für Freiheit und Selbstbestimmung einsetzen. Diese kann man auf Dauer nicht unterdrücken.

Interview der
National-Zeitung

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Post (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
< zurück   weiter >
LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
- - -
Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
- - -
Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
- - -
Polens Triumph über Merkel und Steinbach

- - -
Das Menetekel von Athen
- - -
Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
- - -
und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
AULA-BUCH:

Karl Fucker: An der Seite Skorzenys

fucker_135

Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das  vorliegende Buch ist der  Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
FREIES FORUM
 freie_forum_klein Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.

Abonnieren Sie jetzt das
 Freie Forum
Gebt unser Geld zurück!
argens
 
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

         Jetzt bestellen!