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EDITORIAL
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die Gesellschaft für freie Publizistik setzt sich seit über vierzig Jahren für die Durchsetzung der Mei-nungsfreiheit ein. Das große Problem unserer Situation: Vielen Menschen ist nicht wirklich klar, daß es in der westlichen Welt Defizite in diesem Bereich gibt. Kein Wunder: In den Medien wird uns tagtäglich Demokratie und Freiheit vorgegaukelt.

Man dürfe alles sagen. Alles? Als ein deutscher  Olympiafunktionär vor dem Spektakel einwandte, man möge sich nicht über Netzzensur in China be-schweren, in Deutschland würden auch vornehmlich rechte Netzseiten zensiert, da war die Empörung groß.

So etwas dürfe man nicht behaupten. Die Richtigkeit seiner These folgte auf dem Fuße. Der Mann, der unbedacht seine Meinung geäußert hatte, mußte zurückrudern und das Gegenteil behaupten. Die GfP möchte sich mit solchen Verhältnissen nicht abfinden.

Es ist eine Beleidigung der europäischen Kultur, wenn statt Aufklärung Meinungs-zensur und Tabus herr-schen. Wir können es nicht hinnehmen, daß sich freie Journalisten einem Verhal-tenskodex unterwerfen müssen, daß politisch mißliebige Meinungen aus-gegrenzt werden.

Deshalb bitte ich Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit der GfP, indem Sie durch Ihre Mitglied-schaft unsere Ziele unterstützen. Ein Mitglied oder Unterstützer der GfP setzt sich für eine freie Meinungskultur ein. Wir unterstützen Autoren und Verlage, frei berichten zu können. Die GfP organisiert Vorträge und Veranstal-tungen im Dienste der Freiheit.

Ich würde mich freuen, Sie in unseren Reihen be-grüßen zu dürfen.

Ihr
unterschrift
Andreas Molau

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Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

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Dienstag, 17. Februar 2009

Wieder einmal ist es dem perversen "Regisseur" Quentin Tarantino (Hostel etc.) gelungen, sich in seiner kranken Perversion selber zu übertreffen. Sein neuer Film "Inglorious Bastards" soll am 20.08.2009 in den Kinos starten. In diesem Film geht es nur darum NSDAP Parteifunktionäre und Soldaten auf möglichst brutale Art zu töten.

Beschrieben ist der Film so:

" Die Geschichte von Inglorious Bastards beginnt im besetzten Frankreich, wo Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) die Hinrichtung ihrer Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) miterleben muss. Shosanna entkommt in letzter Sekunde und flieht nach Paris, wo sie eine neue Identität als Kinobetreiberin annimmt.

Zur gleichen Zeit organisiert Leutnant Aldo Raine (Brad Pitt) eine Gruppe jüdisch-amerikanischer Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen die Deutschen ausführen soll. Raine und seine Truppe, die gemeinhin als "The Bastards" bekannt sind, treffen auf die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger), um in gemeinsamer Mission die Führer des Dritten Reichs auszuschalten. Und sie treffen auf Shosanna, die die Gelegenheit wittert, einen eigenen Racheplan auszuführen ..."

Hier der Kinovorschau:
http://www.ingloriousbasterds.at/ingloriousbasterds/

Jeder Deutsche ist aufgefordert, diese primitive Hetze zu stoppen. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn angloamerikanische und/oder perverse Schauspieler, Filmproduzenten und Regisseure unser Volk und deren Soldaten, die tapfer gekämpft haben, verhetzen und die Gehirne dieser Brot und Spiele Gesellschaft weiterhin vernebeln!

Der Kinostart am 20.08.2009 sollte mit allen Mitteln und auf allen Ebenen sabotiert werden!

» 3 Kommentare
3"Nicht ins Kino!"
am Sonntag, 22. Februar 2009 16:22von Max
Ich gehe für diesen Film definitiv nicht ins Kino.  
Wer ihn sehen möchte: Im Internetzeitalter gibt es auch andere Wege, sich ihn anzuschauen, ohne ihn zu unterstützen...
2"Bravo! Wir sind dabei!"
am Freitag, 20. Februar 2009 16:17von Eckart Bräuniger
Der „geistige“ Erguß dieses Films muß unter allen Umständen bekämpft werden. 
Notwendig dazu ist eine bundesweite Mobilisierung, die gerade bei diesem Thema quasi ein Selbstläufer werden wird. 
Allerdings laufen wir damit auch Gefahr, dieses Machwerk erst recht hochzusterilisieren und dem Streifen eine Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, welche dieser Dreck nicht verdient. 
Hier ist also vor Ort in den Kinos Köpfchen gefragt. Kreativen Leuten fallen da sicher eine Menge Dinge zu ein. 
Wenn es aber doch dazu kommt, daß dieses Schmierenstück öffentliche Beachtung erfährt, ist auf allen Ebenen und mit allen Mitteln auch eine inhaltliche Auseinandersetzung gefragt. Hier wird es nicht schwer sein, nachzuweisen, was mit dieser Produktion für ein historisch inkorrekter Blödsinn verzapft wurde. 
Eventuell rückt dieser Filmstart auch das ganze Thema in den öffentlichen Focus, so daß wir mit unseren Positionen angreifen können, ohne selbst mit dem Aufgreifen dieses Themas begonnen zu haben.
1Kommentar
am Freitag, 20. Februar 2009 16:16von onkelklaus
Hostel ist nicht von Tarantino, da hat er lediglich für einen Scheck erlaubt drauf zu drucken: "Präsentiert von Quentin Tarantino" 
"Jud süß" ist aber glaube ich perverser, auch "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" ist meines Wissens nach nicht ohne.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. Februar 2009 )
 
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Zum 50. Jahrestag
der Gründung der GfP


vom
28. bis 29. Mai 2010

 Der Ort wird noch bekannt gegeben.

ROMAN-LESUNG:

Alexander Kern
kern

Hier wird der neue Roman von Andreas Molau, "Die Entdeckungen des Alexander Kern", vorgestellt. 

Der Ausschnitt aus der Lesung wurde auf dem GfP-Kongreß aufgezeichnet.

Buchvorstellung als .MP3 

LUST auf GESCHICHTE?
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Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMA:
Honneckers letzte Tage
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Sekt und Lügen im Palast
- Gummiknüppel in den Straßen
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Von stillen Namenlosen der
»Sanften Revolution«
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Israel kanzelt 181 Nationen ab: »Haben sie keine Scham, haben sie keinen Anstand?
«
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Rede des iranischen Staatspräsidenten
Mahmud Ahmadinedjad
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und vieles mehr.

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Wie Henry Morgenthau jr. Theodore N. Kaufman, Louis Nizer und
Earnest A. Hooton
 sich zum Massenmord am deutschen Volk
verschworen

Kastration, Deportation, Zwangsarbeit, Ausrottung. Diese Attribute krankhafter Raserei gegen ein ganz bestimmtes Volk im Herzen Europas werden ausnahmsweise nicht dazu verwendet, einmal mehr die Offenkundigkeit des Holocausts zu beschreiben. Diesmal geht es um die Vernichtungspläne der Herren Morgenthau, Kaufman, Nizer und Hooton auf der anderen Seite.

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