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Die neue AULA ist da! |
61. Jahrgang Juli/August 2010
Diesmal u.a.mit den Themen:
SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau
Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier
Steiermark vorn
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik
Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über Häupls Versagen
Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch
Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika
Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort
Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten
www.dieaula.at
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Kongressprotokolle |
Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen
1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.
Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.
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DER GROSSE WENDIG |
Richtigstellung zur
Zeitgeschichte
Diese gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven in prägnanter, übersichtlicher Form die vielen immer wieder verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige einseitige Geschichtsbild zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.
Grabert-Verlag
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Jahreskongresse
Seit 1975 wurden folgende Kongresse durchgeführt und Sammelbände dazu veröffentlicht:
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Sonnabend, 5. Juni 2010 |
In schöner Harmonie und mit hochkarätigen Referenten fand am letzten Maiwochenende die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für freie Pulizistik (GFP) statt. Sie stand unter dem Motto „50 Jahre Kampf um die Meinungsfreiheit“.
Eingeleitet wurde der Kongress am Freitagabend mit einer Mitgliederversammlung, bei der einige bewährte Kräfte durch jüngeren Nachwuchs ersetzt wurden. Sowohl für den ersten Vorsitzenden Andreas Molau als auch für das Vorstandsmitglied Dr. Gerd Sudholt konnten geeignete Nachfolger gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk wird in Zukunft auf die Jugendarbeit gelegt werden. Hierzu werden zahlreiche vielversprechende Initiativen gestartet werden.
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Dienstag, 29. April 2008 |
Bernhard Schaub: Fazit der Bildungsmisere
Günter Rehak: Zur eigenen Person und Verschwörungen
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Sonntag, 30. April 2006 |
Bericht vom GFP-Kongress 2006 im April unter dem Motto: “Sturm auf Europa”
Vom 28. bis 30. April 2006 fand in Bayreuth der Jahreskongreß der GFP statt. Bereits bei der Eröffnung am Freitag nachmittag konnte der GFP-Vorsitzende Andreas Molau schon mehr als 200 der später knapp 300 Teilnehmer begrüßen (Bild oben). In seiner Einführung in das Kongreßthema »Sturm auf Europa« hob er die zunehmende bedrohliche Masseneinwanderung aus Afrika und Asien hervor und stellte dagegen die gemeinsame Aufgabe der abendländischen Völker, ihre Identität zu bewahren, heraus. Rechtsanwalt Ingmar Knop aus Dessau zeigte in dem ersten Vortrag sehr gut belegt auf, wie es »mit der EU in den Abgrund« geht. Die undemokratisch zustande gekommene Verfassung der Europäischen Union bedeute eine »feindliche Übernahme«, und mit Recht hätten sich Franzosen und Holländer bei den Volksabstimmungen gegen sie gewandt. Die EU-Verfassung sei ein Einfallstor für Machtmißbrauch. Die geplante Erweiterung der EU um neue Balkanstaaten und die Türkei sei abzulehnen.
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Sonnabend, 30. April 2005 |
Der diesjährige Kongreß der GFP fand vom 8. bis 10. April 2005 in Franken unter dem Leitwort “60 Jahre Kriegsende - Befreiung von der Befreiung” statt. Mehr als 300 Personen, darunter auch zahlreiche Jüngere, waren der Einladung gefolgt. In seinen einführenden Worten begründete der GFP-Vorsitzende Dr. Rolf Kosiek am Freitag nachmittag die Wahl des Tagungsmottos und kritisierte die einseitige Vergangenheitsbewältigung bei den laufenden offiziellen Gedenkveranstaltungen: Der 8. Mai 1945 sei kein “Tag der Befreiung” für die Mehrzahl der Deutschen gewesen, sondern der Beginn einer schrecklichen Notzeit.
Der als Buchautor zur Zeitgeschichte hervorgetre-tene Rechtsanwalt Dankwart Kluge sprach im ersten Vortrag über “Das Feindbild der Alliierten” und ging dabei näher auf die Greuelpropaganda der Westmächte im Ersten und Zweiten Weltkrieg ein. Im Gegensatz zu den Verhältnissen in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts seien die Geschichtslügen nach 1945 nicht zurückgenommen worden. Sie vergifteten immer noch mit ihrer einseitigen Belastung Deutschlands die Gegenwart. Der Historiker und Publizist Andreas Molau hielt anschließend eine immer wieder von Beifall unterbrochene Rede über “Das Abenteuer der Selbstbefreiung”. Er prangerte die herrschende politische Korrektheit an, hob die Bedeutung der Meinungsfreiheit hervor und wies Möglichkeiten des persönlichen Ausbruchs aus der von oben immer stärker auferlegten Meinungsdiktatur auf. Am Freitag abend hielt die GFP ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes ab.
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Freitag, 29. August 2008 |
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Nachfolgend finden Sie Informationen zu den Sammelbänden, die wir zu unseren Jahreskongressen seit 1975 veröffentlicht haben.
Zur Bestellung einer dieser Bände im Buchhandel finden Sie die ISBN-Nummer jeweils angegeben.
Selbstverständlich ist der gewünschte Band auch über uns direkt erhältlich.
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LUST auf GESCHICHTE? |
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!
Diesmal mit den Themen
SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
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Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
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Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
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Polens Triumph über Merkel und Steinbach
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Das Menetekel von Athen
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Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
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und vieles mehr.
Deutsche Geschichte.
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FREIES FORUM |
Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.
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Freie Forum
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Gebt unser Geld zurück! |
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!
Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?
Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.
Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.
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