Mittwoch, 8. September 2010
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Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
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MÄXCHEN TREUHERZ
   maxchentreuherz

Rechtsratgeber

Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Handbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

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Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

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DER GROSSE WENDIG
wendigklein
 
Richtigstellung zur
Zeitgeschichte


Diese gesammelten »Richtigstellungen zur Zeitgeschichte« entlarven in prägnanter, übersichtlicher Form die vielen immer wieder verbreiteten Geschichtslügen über das 20. Jahrhundert und rücken das bisherige einseitige Geschichtsbild zurecht. Sie schaffen die Voraussetzungen für eine unvoreingenommene Beurteilung der deutschen Vergangenheit und legen damit die Grundlagen für eine moderne, wirklichkeitsnahe Weltsicht.

Grabert-Verlag

National-Zeitung 29-2010 erschienen Drucken E-Post
Freitag, 16. Juli 2010

Dürfen wir diese zwei retten?

US-Präsident Obama hatte versprochen, das US-Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba, das in Wahrheit ein Konzentrationslager ist, bis Januar 2010 zu schließen. Jedoch befinden sich dort nach wie vor 180 Häftlinge, die ohne Gerichtsverfahren teilweise seit Anfang 2002 eingekerkert sind. Die Schweiz und weitere Staaten haben einzelne Unglückliche aufgenommen.

nz29-10

Nun sollen der 31-jährige Palästinenser Mohammed Tahamuttan und der 35-jährige Syrer Mahmud Salem al-Ali in der Bundesrepublik humanitäres Asyl finden. Beide sind nicht vorbestraft und alle Aussagen in den immerhin neun Jahren, während derer sie in Guantánamo entrechtet und geschunden wurden, haben nicht zu einer Anklageerhebung ausgereicht. Innenminister de Maizière will die Aufnahme der beiden Guantánamo-Häftlinge auch als Unterstützung für die USA verstanden wissen, obgleich die Bundesrepublik an diesen Unrechtstaten der Vereinigten Staaten nicht beteiligt ist. Jedoch erlaubt es § 22 des Aufenthaltsgesetzes, Ausländern aus völkerrechtlichen oder dringenden humanitären Gründen eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen.

Mit der Aufnahme dieser beiden erlangt Deutschland in der Völkerfamilie weitere Sympathien, da die übergroße Mehrheit weltweit das als „Kampf gegen den Terror“ deklarierte Unrecht an unzähligen Eingekerkerten verabscheut.

Worin könnte die Gefahr für Deutschland durch ein humanitäres Asyl für einen Palästinenser und einen Syrier liegen? Was beide ertragen mussten, schreit buchstäblich zum Himmel.

Völlig anders lag der Fall, als der damalige Außenminister Fischer vor zehn Jahren die Bereitschaft erklärte, nach dem israelischen Truppenabzug aus dem Südlibanon 400 Angehörige der mit Israel verbündeten Südlibanesischen Armee in Deutschland aufzunehmen. Diese „humanitäre Aktion“ galt Kollaborateuren, die Israel zum Dank selbst hätte aufnehmen sollen.

Auch die Aufnahme von 2.500 mehrheitlich christlichen Irakern im Zeitraum von März 2009 bis April 2010 war nicht plausibel, ist doch das Land (in dem es unter Saddam Hussein praktisch keine Christenverfolgung gab) seit 2003 besetzt und die Verantwortung für die Zivilbevölkerung liegt bei der Besatzungsmacht.

Auch wer jede Masseneinwanderung entschieden ablehnt und gerade wer dem „Kampf der Kulturen“ eine Absage erteilt, wird sich doch als Deutscher, Christ und Mensch nicht gegen das Ende des Martyriums von Mahmud Salem al-Ali und Mohammed Tahamuttan wenden.

Dr. Gerhard Frey

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LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
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Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
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Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
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Polens Triumph über Merkel und Steinbach

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Das Menetekel von Athen
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Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
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und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
AULA-BUCH:

Karl Fucker: An der Seite Skorzenys

fucker_135

Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das  vorliegende Buch ist der  Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
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Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

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