Sonntag, 5. September 2010
HAUPTMENÜ
Startseite
Suchen
INTERESSANTES
Aktuelles
Medien
Jahreskongresse
Archiv 2007
ÜBER UNS
Wir über uns
Entschließungen
Freies Forum
Vorstand
Referenten
VERSCHIEDENES
Impressum
Kontakt
Termine
Gästebuch
Verweise
Ladebereich
Rundbrief
EDITORIAL
liebefreunde



Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.

Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.

Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.

Werden Sie Mitglied der GfP!

Es grüßt Sie aus Graz

Ihr

Martin Pfeiffer

Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
WER IST ANWESEND?
Aktuell 2 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 30
Besucher gestern: 30
Max. Besucher/Tag: 215
Besucher s. d. 1.4.08 48202
Seitenaufrufe heute: 537
Bots heute: 21
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 1.275  | Page Bad Bot: 2  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 403
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

weiter
VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI
Sie stöbern im Netz und treffen auf Kurioses? Ihnen schlägt politische Korrektheit, aber keine Meinungsfreiheit entgegen? Sie finden Erbauliches oder Aufreger? Und Sie wollen, daß andere dies erfahren?

Dann schicken Sie uns Hinweise, Zeitungs- oder Filmbeiträge und unterstützen Sie somit die Arbeit der Gesellschaft für freie Publizistik!

Diese E-Post Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Freie Meinungsbildung über die iranische „Skandalrede“ Drucken E-Post
Donnerstag, 6. Mai 2010

Man muss kein Freund des iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad sein, um die Berichterstattung über dessen UNO-Rede merkwürdig zu finden. Sein Auftreten wurde einmal mehr als Skandal bewertet. Man erfährt jedoch nichts über das, was der Iraner eigentlich gesagt hat. Vielmehr liefert die Presse in Deutschland das Urteil, dem man sich anzuschließen hat. Dabei kann es ja nicht darum gehen, Anhänger oder Feind des Iraners zu sein. Zunächst einmal muss es darum gehen, ob er für Europa eine Gefahr ist oder nicht.

Nachfolgend sollen an dieser Stelle deshalb einige Abschnitte der Rede dokumentiert werden.

Eine Meinung kann sich zu dem Thema dann jeder selbst bilden:
„Einige Regierungen stellen in ihren Strategien die Atombombe als Faktor zur Stabilität und Sicherheit vor. Dies aber ist einer ihrer großen Irrtümer. Die Herstellung und Lagerung von Atombomben, mit welcher Begründung auch immer, ist ein äußerst gefährlicher Schritt. Als erstens verliert dadurch das Land, welches sie herstellt und anhäuft selber seine Sicherheit. Sie erinnern sich, wie riskant die leichtfertige Verlagerung einer mit einem atomaren Sprengkopf versehenen Rakete mit dem Flugzeug von einem Stützpunkt zum anderen innerhalb der USA gewesen ist und wie sehr dies die Besorgnis der US-Bevölkerung auslöste. Zweitens werden ausschließlich bei Anwendung der Atomwaffe alle Lebewesen und die Umwelt zerstört, wirken sich deren Strahlungen auf die nachfolgenden Generationen aus und bleiben die Folgen bis zu mehreren Hundert Jahren bestehen. Die Atombombe ist ein Feuer, das sich gegen die Menschheit richtet und keine Waffe zur Verteidigung.

Es gereicht niemandem zur Ehre eine Atombombe zu besitzen, sondern im Gegenteil: Dies ist hässlich und schändlich. Noch schändlicher ist es, mit deren Anwendung, welche mit keinem Verbrechen in der Geschichte vergleichbar ist, zu drohen. Diejenigen, welche die erste atomare Bombardierung vorgenommen haben, gehören zu den Leuten in der Geschichte, die am meisten verabscheut werden.“

Ahmadinedschad analysiert in seiner Rede die bisherige Atomwaffenpraxis und konstatiert, dass die USA als einziger Staat, die Atomwaffen bisher angewandt hätten und sich Israel und die USA nicht an den Atomwaffensperrvertrag hielten:
„Das zionistische Regime hat zum Beispiel Hunderte von nuklearen Sprengköpfen angehäuft, mehrere große Kriege verursacht und bedroht die Menschen und  Länder der Region mit Terrorismus und Militärangriffen. Außerdem erhält dieses Regimes von der US-Regierung und ihren Verbündeten absolute Unterstützung und ebenfalls die nötigen Hilfen für den Ausbau seiner Atomwaffenbestände. Aber dieselben Regierungen üben unter der frei erfundenen  Behauptung,  es bestünde bei anderen  die Wahrscheinlichkeit der Abweichung von den friedfertigen nuklearen Aktivitäten  und ohne dafür auch nur einen einzigen  gültigen Beweis vorzulegen, jede Art von Druck auf Mitglieder der Agentur aus.“

Die Vorschläge des iranischen Staatspräsidenten lauten:

„ 1. Reform und Vervollständigung des NPT-Vertrages
Dieses Abkommen muss in DNPT (Abkommen zur Abrüstung und Nicht-Verbreitung von Atomwaffen) umbenannt werden. Im Rahmen seines wichtigsten Aufgabenbereiches muss die Abrüstung mit Hilfe eines klaren verpflichtenden Mechanismus, der wirksam ist und sichere internationale Garantien enthält, angeordnet werden.

2. Bildung einer unabhängigen internationalen Gruppe zwecks Ausarbeitung  einer Exekutivanweisung zu Artikel 6 des NPT-Vertrages und zur vollständigen Planung und Beaufsichtigung  der atomaren Abrüstung und Verhütung der Weiterverbreitung von Waffen, wobei dieser Gruppe seitens der Konferenz vollständige Befugnisse zu verleihen sind.
Diese Gruppe soll auf eine Weise vorgehen, dass alle unabhängigen Länder effektiv an der Arbeitsverwaltung mitbeteiligt sind, damit   nach Festlegung einer Frist die Besitzer von atomaren Waffen innerhalb eines konkreten Zeitplanes alle atomaren Waffen vernichten.

3. Vorlage umfassender und gesetzlich verpflichtender Sicherheitsgarantien - ohne irgendwelche Diskriminierungen und Vorbedingungen -  zwecks  Erreichung der völligen Abrüstung auf Seiten der Besitzer atomarer Rüstung.

4. Sofortige Einstellung jeder Art der Forschung, der Weiterentwicklung und Modernisierung von Atomwaffen und der relevanten Anlagen sowie Planung für  eine Wahrhaftigkeitskontrolle durch die im Vorschlag 2 genannte Gruppe.

5. Aufstellung eines gesetzlich verbindlichen Anweisungskonzeptes für das vollständige Verbot der Produktion, Lagerung, Verbesserung, Verbreitung, Erhaltung, Aufbewahrung und des Einsatzes der Atomwaffe.

6. Suspendierung derjenigen, die Nuklearwaffen einsetzen oder damit drohen, von ihrer Mitgliedschaft im IAEA –Gouverneursrat.
Bislang hat deren Präsenz und Druck und politische Vorherrschaft in der Agentur die Erfüllung der gesetzlichen Pflichten dieser Agentur insbesondere hinsichtlich Artikel 4 und 6 des Vertrages verhindert und verursacht, dass die Agentur von ihren Pflichten abgewichen ist. Wie kann insbesondere die US-Regierung, die nicht nur gegen Japan Atombomben sondern auch im Irakkrieg abgereichertes Uran einsetzte, ein Mitglied des Gouverneurrates sein?

7.  Einstellung jeglicher atomaren Zusammenarbeit mit Ländern, die nicht Mitglied im NPT-Vertrag sind, und Einführung von wirksamen Strafregelungen gegen Länder, die ihre Kooperationen mit Nicht-Mitgliedern fortsetzen.

8 . Bewertung der Androhung eines Angriffs mit Atomwaffen oder jeglichen anderem Einsatzes dieser Waffen oder eines  Angriffes auf Nuklearanlagen als Verstoß gegen den internationalen Frieden und die Weltsicherheit und die Notwendigkeit einer sofortigen Reaktion der UNO und des Abbruchs der Zusammenarbeit der Mitgliedsländer des NPT-Vertrages mit dem Staat, der die Drohung  oder einen Angriff vornimmt.

9. Baldmöglichste und bedingungslose Durchführung der Resolution der Konferenz 1995 hinsichtlich einer atomwaffenfreien Region im Nahen Osten.

10. Räumung der Atomwaffen in den Militärstützpunkten der USA und ihrer Verbündeten in anderen Ländern, wie in Deutschland, Italien, Japan und Holland.

11. Kollektive Bemühung um Reform der Struktur des UN-Sicherheitsrates
Die jetzige Struktur des Sicherheitsrates ist vollkommen ungerecht und leistungsunfähig. Sie zählt zu den Hauptfaktoren für Unterstützung der Atomwaffenbesitzer. Die Strukturreform des Sicherheitsrates und die Reform und Vervollständigung des NPT-Vertrages bedingen einander und sind für die Verwirklichung der Ziele der internationalen Atomenergieagentur erforderlich.“

» Keine Kommentare
Es gibt bisher noch keine Kommentare.
» Kommentar schreiben
E-Post (wird nicht veröffentlicht)
Name
Titel
Kommentar
 verbleibende Zeichen
Captcha Image Code neu generieren, falls er unlesbar sein sollte
 
< zurück   weiter >
LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
- - -
Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
- - -
Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
- - -
Polens Triumph über Merkel und Steinbach

- - -
Das Menetekel von Athen
- - -
Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
- - -
und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
AULA-BUCH:

Karl Fucker: An der Seite Skorzenys

fucker_135

Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das  vorliegende Buch ist der  Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
FREIES FORUM
 freie_forum_klein Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.

Abonnieren Sie jetzt das
 Freie Forum
Gebt unser Geld zurück!
argens
 
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

         Jetzt bestellen!