Sonntag, 5. September 2010
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EDITORIAL
liebefreunde



Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.

Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.

Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.

Werden Sie Mitglied der GfP!

Es grüßt Sie aus Graz

Ihr

Martin Pfeiffer

Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
WER IST ANWESEND?
Aktuell 6 Gäste anwesend
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Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

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VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI
Sie stöbern im Netz und treffen auf Kurioses? Ihnen schlägt politische Korrektheit, aber keine Meinungsfreiheit entgegen? Sie finden Erbauliches oder Aufreger? Und Sie wollen, daß andere dies erfahren?

Dann schicken Sie uns Hinweise, Zeitungs- oder Filmbeiträge und unterstützen Sie somit die Arbeit der Gesellschaft für freie Publizistik!

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„Neue Ordnung“: Erste Ausgabe 2010 erschienen Drucken E-Post
Mittwoch, 14. April 2010

ImageDie erste Ausgabe dieses Jahres der metapolitischen Zeitschrift „Neue Ordnung“ liegt jetzt vor. Herausgeber Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker schreibt in seinem Editorial über „praktizierte Meinungsfreiheit“ in Österreich:

„,Wir wissen, was diese Leute denken‘, verkündet Parlamentspräsidentin Prammer, ,wir brauchen keine Beweise!‘ Barbara Rosenkranz, so heißt es in den Medien immer wieder, spricht in ,Codes‘ und ,Chiffren‘: Ihre rechtsextreme Klientel wisse so, was gemeint ist, sie selber begebe sich aber nicht in Gefahr, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Auch dem Schreiber dieser Zeilen ist solches schon unterstellt worden. Eine Herrschaft des Verdachts wurde etabliert, deren Losung lautet: Alles Nazis – nur zu geschickt, sich erwischen zu lassen.

Aus diesem Grund trete ich für die Streichung jener Abschnitte des Verbotsgesetzes ein, die bloße Meinungsäußerungen unter Strafe stellen. Nichts anderes hat Barbara Rosenkranz auch getan unter Hinweis darauf, daß verhetzende Äußerungen dann ja trotzdem noch sanktioniert wären. Mit dieser Forderung steht sie nicht allein, sogar der ehemalige „Presse“- und „Wiener Zeitung“-Chefredakteur Andreas Unterberger, der ihr sonst durchaus kritisch begegnet, ist in seinem Internet-Blog für die Abschaffung von § 3 h des Verbotsgesetzes eingetreten, der Verharmlosung von NS-Verbrechen mit bis zu 20 Jahren Haft bedroht. Fällt dieser Paragraph, gerät auch die Herrschaft des Verdachts ins Schleudern: Dann können nämlich endlich alle Narren sagen, was sie sagen wollen, und unsereinem kann nicht mehr unterstellt werden, nur zu schlau zu sein, die eigene, böse, verbotene Meinung klar auszusprechen. Ich bin mir nämlich, soweit ich Barbara Rosenkranz kenne, ziemlich sicher, daß sie auch dann nicht anders sprechen und formulieren würde, als sie es heute schon tut, und ich weiß, daß in der „Neuen Ordnung“ und den Publikationen des Ares-Verlages dann mit Sicherheit kein anderer Ton, kein anderer Tenor, herrschte. Nur die journalistischen Meister der Unterstellung hätten es dann ein Stück schwerer.

Aber eben auch nur ein Stück, denn die Bereitschaft, jede inhaltliche Seriosität hinter sich zu lassen, und wider besseren Wissens den Lesern bzw. Fernsehzusehern eine konstruierte Wirklichkeit unterzujubeln, ist in Österreich weit fortgeschritten. Jüngst hat der ORF einige Skinheads gegen Bezahlung zu einer Strache-Veranstaltung gekarrt, um sie als typische FPÖ-Anhänger filmen zu können. Der schon erwähnte Andreas Unterberger schrieb dazu: ,Irgendwann reicht es einfach, zuschauen zu müssen, wie eine linke Bande ständig alles – bis an die Grenze der Strafbarkeit oder darüber hinaus – tut, um Österreich ins Nazi-Eck zu rücken. Oder zumindest die größte Oppositionspartei des Landes, was ja in der Auslands-Berichterstattung fast keinen Unterschied mehr macht.‘

Beim Leopold Stocker Verlag läuft das Spiel so: Da zitiert das ,Profil‘ die zwei oder drei einzigen, wirklich antisemitischen Bücher, die Anfang der 20er Jahre bedauerlicher Weise tatsächlich veröffentlicht wurden, und führt dann einige Titel zum Thema Drittes Reich aus der aktuellen Verlagsproduktion an, um so eine diesbezügliche verlegerische Kontinuität suggerieren und uns die Publikation ,rechtsradikaler Machwerke‘ unterstellen zu können. Daß es sich bei den aktuellen Büchern um wissenschaftlich einwandfrei gearbeitete Sachbücher auf hohem Niveau handelt, wird natürlich nicht erwähnt. Der zuständige Redakteur hat diese Bücher ja auch nie in der Hand gehabt, sondern sich mit Sicherheit auf eine Internet-„Recherche“ beschränkt. Auf dem Klagsweg dagegen vorzugehen, ist fast unmöglich, da die österreichische Rechtslage nahezu jeden Vorwurf, und sei er noch so abstrus, als ,freie Meinungsäußerung‘ gelten läßt, sofern nicht strafbare Handlungen unterstellt werden. Daß hochseriöse Qualitätsmedien wie die ,Frankfurter Allgemeine Zeitung‘ die politischen und historischen Bücher aus dem Stocker Verlag bzw. jetzt aus dem Ares Verlag reihenweise positiv besprechen, ficht das ,Profil‘ dabei genauso wenig an, wie die Tatsache, daß international renommierte Autoren, von Nato-Generälen über ÖVP-Minister bis hin zu englischen, amerikanischen und israelischen Universitätsprofessoren laufend in unserem Verlag Bücher herausbringen. Herr Dr. Rainer, sind Sie sich für diese Form der ,Auseinandersetzung‘ nicht langsam selbst zu schade? Wäre es nicht an der Zeit, sich mit uns und unseren Autoren kritisch, gerne auch sehr kritisch, aber eben auf Faktenbasis, auseinanderzusetzen? Muß es wirklich sein, wie Hannes Androsch (auch er Autor eines, nichtpolitischen, Buches im Stocker Verlag) einmal gesagt haben soll, daß der Wetterbericht im Unterschied zum ,Profil‘ wenigstens manchmal stimmt? Mich jedenfalls widert diese Art des ,Umgangs‘ miteinander an.“

Weitere Themen des aktuellen Heftes:

Unser Weg in einen neuen Kollektivismus
Seite 3, 6
Von Max Eichenhain
Zitiert Seite 4
Knapp & klar  Seite 4 –6
Pannonicus Seite 6
Indymedia lesen! Seite 7
Andreas ­Unterberger Seite 7
Eiertänze mit Dolchen Seite 8–9
Von Dr. Hans-Dietrich Sander
Türkische Früchte Seite 10–12
Political Correctness und Islam – zwei totalitäre Ideologien
Von Werner Olles
Die Juden geben sich selbst auf Seite 13–15
Historiker negiert die Existenz des jüdischen Volkes
Von Dr. Angelika Willig
Philosophen im Dritten Reich Seite 15–18
Akademische PC gestern und heute
Von Univ.-Prof. Paul Gottfried
Opposition in der NSDAP Seite 18
Wallensteins letzte Jahre und sein Ende Seite 19–24
Von Dr. Mario Kandil
Die Reichs- und Kaiser-Idee im Abendland Seite 25–30
Von Helmut Lazina
Jenseits von ­Fortschrittsdogma und Regressionsverdacht Seite 30–38
Edgar Julius Jung nach 75 Jahren
Von Wolfgang Saur
Architektur im ­„Weltanschauungskampf“ Seite Seite 39–45
„Kulturbolschewismus“ gegen „Ewige Ordnung“
Von Dr. Norbert Borrmann
Libri legendi Seite 47

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dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
- - -
Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
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Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
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Polens Triumph über Merkel und Steinbach

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Das Menetekel von Athen
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Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
- - -
und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
AULA-BUCH:

Karl Fucker: An der Seite Skorzenys

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Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das  vorliegende Buch ist der  Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
FREIES FORUM
 freie_forum_klein Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.

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Gebt unser Geld zurück!
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Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

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