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EDITORIAL |

Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.
Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.
Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.
Werden Sie Mitglied der GfP!
Es grüßt Sie aus Graz
Ihr
Martin Pfeiffer
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Die neue AULA ist da! |
61. Jahrgang Juli/August 2010
Diesmal u.a.mit den Themen:
SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau
Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier
Steiermark vorn
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik
Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über Häupls Versagen
Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch
Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika
Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort
Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten
www.dieaula.at
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WER IST ANWESEND? |
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Aktuell 8 Gäste anwesend |
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Kongressprotokolle |
Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen
1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.
Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.
weiter
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VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI |
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„Wer die Geschichte kontrolliert, beherrscht die Zukunft.“ |
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Montag, 12. April 2010 |
Das Netzforum Polskaweb ist immer für eine Überraschung gut. Kürzlich wurde der US-Bundesantwalt Eli M. Rosenbaum thematisiert, der über sechzig Jahre nach Kriegsende gegen die biologische Uhr arbeitet und noch immer mutmaßliche NS-Täter sucht. Wenn man bedenkt, dass hierzulande die Linke sich sogar standhaft weigert, die Verfolgungsfristen für Kinderschänder zu verlängern, der Grüne Jerzy Montag sprach in diesem Zusammenhang von Rachefeldzügen, nimmt es schon wunder, dass ein Staat wie die USA für diese Aufgabe noch jährlich 100 Millionen Euro locker macht – und in der BRD klatschen die Politiker Beifall. Dass man für diese Art von historisch ideologischer Strafverfolgung kein Verständnis hat, in denen Greise im Rollstuhl vor den Richterstuhl geschoben werden, hat übrigens nichts damit zu tun, dass man solche mutmaßliche Verbrechen damit rechtfertigen wollte. Denn nicht umsonst gibt es sonst Verjährungsfristen.
Interessant neben diesen Fragen sind die Widersprüche, auf die Polskaweb hinweist. So etwa, warum der Ukrainer Demjanjuk ausgerechnet vor einem deutschen Gericht steht. In den letzten 30 Jahren so das Netzforum, habe der US-Chefankläger und Spürhund „mehr als drei Milliarden US-Dollar für fast nichts verpulvert. Die Alibi- Verfolgungen von angeblichen NS- Tätern in den USA, die meist aus Osteuropa stammten und so leichten Zugang zur amerikanischen Gesellschaft fanden und das seltsame Verhalten der Behörden in diesem Zusammenhang, lässt über Motive spekulieren, die man nur mutmaßen kann.“ Das sind politisch unkorrekte Worte.
Im Übrigen macht Polskaweb darauf aufmerksam, dass die USA jüdische Täter schützen würden: „Man darf auch nicht vergessen, dass die USA auch Heimat für jüdische Täter der NS Zeit wurde. Viele hiervon gehörten einheimischen Hilfspolizei- und Sicherheitskräften, Partisanen, oder irgendwelchen Verbrecherbanden an, die es damals wie Sand am Meer gab. Verfolgt wurde in den USA nicht einer dieser Täter. Dies gilt auch für US- amerikanische Kriegsverbrecher, die deutsche Kriegsgefangene in Massen verhungern liessen oder anderweitig töteten. Aufgearbeitet wird nur das was politisch passt und keine Gefahr für die Kontrolle über die Geschichte ist. Rosenbaum kennt die wirkliche Geschichte, aber er wird über seine diesbezüglichen Erkenntnisse nie berichten, genausowenig wie sein Vater ihm nie etwas konkretes über Dachau erzählen wollte. Sein Erfolg liegt nach unserer Ansicht also zuerst einmal darin, dass er auch viele Unwahrheiten der Historie über die Zeit gebracht hat, während zehntausende Täter und Zeugen aus Osteuropa, den USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Österreich oder Italien ungefragt oder unbestraft dahinstarben.“
Es gelte das Motto: „Wer die Geschichte kontrolliert, beherrscht die Zukunft.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Mit freier Geschichtsforschung und Meinungsäußerungen hat diese Praxis rein gar nichts zu tun.
Copyright © Polskaweb News
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von Polskaweb-News
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LUST auf GESCHICHTE? |
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!
Diesmal mit den Themen
SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
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Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
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Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
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Polens Triumph über Merkel und Steinbach
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Das Menetekel von Athen
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Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
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und vieles mehr.
Deutsche Geschichte.
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AULA-BUCH: |
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Karl Fucker: An der Seite Skorzenys
Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das vorliegende Buch ist der Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
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FREIES FORUM |
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Gebt unser Geld zurück! |
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!
Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?
Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.
Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.
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