Sonntag, 5. September 2010
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Rundbrief
Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
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MÄXCHEN TREUHERZ
   maxchentreuherz

Rechtsratgeber

Gerade in der jetzigen Zeit staatlicherseits geförderter Anti-Rechts-Hysterie soll dieses juristische Handbuch allen gutmeinenden und gutgläubigen nationalen Aktivisten ein hilfreicher Ratgeber sein, um Konflikten mit der Exekutive und Judikative des freiesten Rechtsstaates, der je auf deutschem Boden existierte, vorzubeugen.

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Wir über uns Drucken E-Post
Sonnabend, 7. April 2007
Vom Wollen und Werden der Gesellschaft für freie Publizistik e.V.

Niemals  wurden Freiheit, Wahrheit, Menschenwürde so oft wie in unserer Zeit  im Munde geführt. Es sind leider nur schöne Worte, denn in Wahrheit  leben wir in einer Zeit der Intoleranz, die weitgehend nur das dem Zeitgeist gemäße Wort duldet.

Uns  wird ein Menschenbild geboten, das ebenso verzeichnet wie verlogen ist; uns wird im Nationalen wie im Internationalen eine Welt vorgeführt,  wie sie in den Hirnen von Ideologen besteht; uns wird als Kunst verkauft, was Herz und Hirn vor Kälte frösteln läßt, und ein Geschichtsbild vermittelt, das uns Deutsche zur ewigen Büßernation stempelt.

Das  alles ist möglich, weil trotz den Geboten des Grundgesetzes der Staat  Tabuzonen hat und die "Veröffentlichte Meinung" als vierte - „nein, als erste“ - Gewalt im Staat herrscht. Sie macht Schriftsteller mundtot, verdächtigt angesehene Verlage des Extremismus und behindert  den Weg ihrer Bücher und Schriften in den Handel und damit zum Leser. So wird der Mensch Opfer eines anscheinend alles beherrschenden Zeitgeistes.  Aber der Mensch hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Er muß  die Freiheit haben, sie dort zu suchen, wo er sie zu finden hofft.

Die  GFP hat sich die Aufgabe gestellt, sich für die Freiheit und Wahrheit des Wortes einzusetzen, insbesondere
  • wahrheitswidrige Medienaussagen aufzugreifen und mit Leserbriefen, Berichtigungen und Gegendarstellungen zu korrigieren und strafbare politische Handlungen  auf dem Mediengebiet juristisch prüfen zu lassen,
  • Stellungnahmen zu wichtigen Geschehnissen in der Vergangenheit und Gegenwart in den Medien anzustreben,
  • das  Geschichtsbewußtsein in regionalen und Überregionalen Vortragsveranstaltungen zu stärken,
  • politische Organisationen zu unterstützen und zu fördern, die der Erhaltung  unseres Volkes sowie dem Aufbau und der Ermittlung von politischen Führungskräften dienen.


Die  GFP braucht dazu die Unterstützung aller, die sich dieser Aufgabe  verbunden fühlen. Helfen Sie uns! Werden Sie Mitglied!

Zu Pfingsten 1960 trafen sich in Neustadt/Weinstraße Verleger, Redakteure,  Schriftsteller, Buchhändler und Freunde einer freien Publizistik,  um sich gegen eine unheilvolle Entwicklung zu verbinden und zur Sammlung  aller aufzurufen, die für die Wahrheit und Freiheit eintreten wollen.  Anläßlich der Frankfurter Buchmesse 1960 wurde die "Gesellschaft für Freie Publizistik" als eingetragener Verein gegründet.

Nach Über 40jährigem Bestehen und mit vielen hundert Mitgliedern in 15 Ländern der Erde kann die GFP auf eine vielfältige Tätigkeit und erfolgreiche Maßnahmen zurückblicken. In einer Reihe von Arbeitskreisen zwischen Hamburg und München finden öffentliche Vortragsveranstaltungen statt, bei denen Redner zu Problemen der Gegenwartspublizistik Stellung nehmen.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 15. Februar 2008 )
 
LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
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Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
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Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
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Polens Triumph über Merkel und Steinbach

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Das Menetekel von Athen
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Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
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und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
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