Mittwoch, 8. September 2010
HAUPTMENÜ
Startseite
Suchen
INTERESSANTES
Aktuelles
Medien
Jahreskongresse
Archiv 2007
ÜBER UNS
Wir über uns
Entschließungen
Freies Forum
Vorstand
Referenten
VERSCHIEDENES
Impressum
Kontakt
Termine
Gästebuch
Verweise
Ladebereich
Rundbrief
EDITORIAL
liebefreunde



Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.

Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.

Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.

Werden Sie Mitglied der GfP!

Es grüßt Sie aus Graz

Ihr

Martin Pfeiffer

Die neue AULA ist da!

2010-aula-07-v1-1-140
 
61. Jahrgang Juli/August 2010

Diesmal u.a.mit den Themen:

SCHWERPUNKTTHEMA:
Macht, Moral & Mani-pulation - Wie die herrschende Klasse gegen Oppositionelle und Andersdenkende vorgeht!
Mit Beiträgen von Dr. Wolfgang Caspart, Dr. Mario Kandil und Andreas Molau

Burschenschaften
Wolfgang Laserers 50-Thesen-Positionspapier

Steiermark vorn 
Sektionschef i.R. Elmar Walter über innovative Wissenschaftspolitik

Bildungsmisere
Wiens LAbg. Gudenus über  Häupls Versagen

Politik fürs Volk!Steiermarks FPÖ-Chef Kurzmann im Gespräch

Fußball-Nachlese
Gedanken zu der vergangenen WM in Südafrika

Bundespräsident
Walter Scheel hat das Wort

Holenders Ende
Der Wiener Staatsopern-direktor verabschiedete sich mit Peinlichkeiten

www.dieaula.at
WER IST ANWESEND?
Aktuell 16 Gäste anwesend
BESUCHERZÄHLER
Besucher heute: 16
Besucher gestern: 45
Max. Besucher/Tag: 215
Besucher s. d. 1.4.08 48302
Seitenaufrufe heute: 250
Bots heute: 11
UNSER WETTER
Das Wetter heute
CT Sicherheits-System
purzelbaumunsere besten emails
radiosunlight.de
Page Blocks: 1.284  | Page Bad Bot: 2  | Page Flooder: 0  | Page Spy-/Malware: 404
CT Security System - Joomla: © 2006-2010 Frank Leyhe
Kongressprotokolle
 protokoll2008

Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen

1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.

Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.

weiter
VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI
Sie stöbern im Netz und treffen auf Kurioses? Ihnen schlägt politische Korrektheit, aber keine Meinungsfreiheit entgegen? Sie finden Erbauliches oder Aufreger? Und Sie wollen, daß andere dies erfahren?

Dann schicken Sie uns Hinweise, Zeitungs- oder Filmbeiträge und unterstützen Sie somit die Arbeit der Gesellschaft für freie Publizistik!

Diese E-Post Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Startseite
Zensor RTL
Freitag, 26. März 2010
Der Radiosender RTL-Plus weigert sich, im laufenden Wahlkampf den Radiowerbespot der Bürgerbewegung Pro-NRW auszustrahlen. Ganz offensichtlich verspürt der Sender einen erzieherischen Auftrag. Oder hält er den Spot nicht für jugendfrei? Ganz offensichtlich ist den Verantwortlichen im Sender unangenehm, dass selbst bei Fremdstämmigen das Problem der Islamisierung inzwischen diskutiert wird. Außerdem wird in dem Beitrag die manipulative Berichterstattung der Medien glänzend aufs Korn genommen.

“Das sind Zustände wie in Weißrußland oder dem Iran, wo man sich zurecht darüber beklagt, dass es bei Wahlen keine echte Chancengleichheit gibt, weil die Opposition sich nicht ausreichend in den Medien präsentieren kann”, erklärt dazu ein empörter pro-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht.


 
Schwierigkeiten mit der Meinungsfreiheit
Donnerstag, 25. März 2010
... haben ganz offensichtlich einige Lehrer in Hannover und natürlich auch die Kulturredakteure des NDR, wie der nachfolgende Bericht zeigt. Ein Bericht über Drogenhandel an Schulen könnte nicht drastischer ausfallen.

Hier geht es "lediglich" um eine rechtlich offenbar nicht zu beanstandende Schülerzeitung mit den "falschen" Meinungen. Man ahnt nach dem Bericht, wie Meinungsbildung an deutschen Schulen heute aussieht.

 
Ist die CDU noch zu retten?
Donnerstag, 25. März 2010

titelseite_zuerst
Das CDU-Mitglied Prof. Dr. Klaus Hornung hält gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Zuerst“ die Etablierung einer Rechtspartei als dringende Antwort auf die Entwicklung in der CDU.

Damit glaubt einer der Erstunterzeichner der Aktion Linkstrend stoppen ganz offensichtlich selbst nicht mehr an die Reform der CDU:

„Zuerst: Der Initiator von „Linkstrend stoppen!“, Friedrich-Wilhelm Siebeke, hat mehrmals in Interviews die konkrete Gefahr für die Union angesprochen, daß sich rechts von ihr eine seriöse, rechtskonservative Partei etablieren könnte. Sehen Sie das als Gefahr oder als Chance?


 
Erlaubte ausländerkritische Äußerungen
Donnerstag, 25. März 2010

Das Deutsche Rechtsbüro hat seinen neusten Bericht zu Gerichtsprozessen zum Thema ausländerkritische Äußerungen herausgegeben:

„Nachdem endlich zahlreiche Betroffene Rechtsmittel bis zur letzten Instanz eingelegt haben, sind die ausländerkritischen Äußerungen eines der wenigen Rechtsgebiete, in denen höchste Gerichte in der letzten Zeit Urteile gefällt haben, in denen die strengen Entscheidungen der unteren Instanzen insbesondere zu § 130 StGB (Volksverhetzung) als rechtswidrige Einschränkungen der Meinungsfreiheit aufgehoben wurden. Entscheidende Weichenstellungen gaben die Entscheidungen des BVerfG vom 12.11.2002, Az. 1 BvR 232/97 – 54B02 – und vom 25.03.2008, Az. 1 BvR 1753/03 – 54B08 – und vom 04.10.2010, Az. 1 BvR 369/04 u.a. – 54B10 -.


 
Plötzliche Erkenntnis
Mittwoch, 24. März 2010

Der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, dämmert plötzlich bei der Vorstellung über „extremistische Gewalt eine Erkenntnis: „Offensichtlich sind vor allem in großen Städten Schutzräume linksextremer Gewalt entstanden. Dort gibt es Milieus, die linken Gewalttätern mit Toleranz begegnen.“ Müller forderte, die Förderprogramme gegen linke Gewalt massiv aufzustocken.


 
Zensur in China
Mittwoch, 24. März 2010

In diesen Tagen wird die Frage der Zensur in China diskutiert. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt etwa:

„…Chinas Zensur war aber nie total oder auch nur konsistent. Manche Angebote wie etwa Wikipedia waren mal komplett, mal teilweise gesperrt, manchmal auch frei zugänglich. Ähnlich verhielt es sich mit der nicht zensierten Suchmaschine Google.com, die auf Servern außerhalb Chinas bereitgestellt wird. Sie war meistens zugänglich, wurde nach Angaben von Google aber künstlich verlangsamt. Das ging so weit, dass sich die Seite manchmal überhaupt nicht aufbaute. Ähnlich langsam war die Suchmaschine Google.hk in Hongkong. Sie stand bislang nur in traditionellem Chinesisch und Englisch zur Verfügung.
Vielleicht ließen die Zensoren deshalb deren eingeschränkte Nutzung zu. Die neue Seite Google.com.hk hingegen ist nun auch in der vereinfachten Kurzzeichenschrift zu nutzen, wie sie in der Volksrepublik China üblich ist.


 
Offener Brief an Angela Merkel
Montag, 22. März 2010

Nach Rekordverschuldung und Schelte vom Bundespräsidenten erreichen Bundeskanzlerin Angela Merkel immer auch wieder offene Briefe aus der Bevölkerung. GfP-Netz möchte an dieser Stelle einen solchen dokumentieren:

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

bitte, wann dürfen wir mit Ihrem Verzicht auf das Bundeskanzleramt rechnen? Ihre Politik muß als deutschfeindlich bezeichnet werden aus folgenden Gründen:


 
Das Zitat
Sonntag, 21. März 2010
Quod licet jovi, non licet bovi!*
Los, haut ab in Euer Land. (gfp-netz.de: gemeint sind die Armenier) Warum? Sie sind nicht meine Bürger. Ich muss sie nicht in meinem Land dulden.
Ministerpräsident Erdogan (zitiert nach WAZ vom 18. Mrz 2010)

* Was Jupiter darf, darf der Ochse noch lange nicht!


 
ORF lässt Hitler grüßen
Sonntag, 21. März 2010

Um die FPÖ zu diskreditieren greift das österreichische Fernsehen ganz offensichtlich zu ähnlichen Mitteln, wie die Journalisten in der Bundesrepublik. Wenn man nicht die richtigen Bilder bekommt, hilft man gern einmal nach. So sollen ORF-Journalisten Jugendlichen Geld dafür gezahlt haben, dass sie den Hitler-Gruß machen.

Anders als in der Bundesrepublik sorgt diese Praxis allerdings für Unmut. Beispielhaft der lesenswerte Politik-Blog „
Andreas Unterbergers (nicht ganz unpolitisches) Tagebuch":

„Eigentlich genügt das, was der ORF in den letzten Stunden selbst zugegeben hat, vollkommen, damit die verantwortlichen Herren des Senders – mit dem zuständigen Informationsdirektor an der Spitze – sofort zurücktreten müssten. Da muss man gar nicht mehr auf die Erkenntnisse des gerade untersuchenden Staatsanwalts warten; denn bei einem Staatsrundfunk kann ja nicht ernsthaft alles erlaubt sein, was sich eventuell als noch nicht hundertprozentig strafbar erweisen sollte. Zumindest bei der BBC oder bei einem öffentlich-rechtlichen deutschen Sender wäre das so.


 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

LUST auf GESCHICHTE?

dg_2_2010_140
 
 
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!


Diesmal mit den Themen

SCHWERPUNKTTHEMEN:
Gott wollte keine Knechte.
Ernst Moritz Arndt.
Sollen wir auf fremden Krücken hinken?
- - -
Deutschland quasi im Vorkriegszustand
von Gert Sudholt
- - -
Dalai-Lama im Zölibat - das stört keinen
- - -
Polens Triumph über Merkel und Steinbach

- - -
Das Menetekel von Athen
- - -
Straßenräuber vergießen das Herzblut des Volkes
- - -
und vieles mehr.

Deutsche Geschichte.
AULA-BUCH:

Karl Fucker: An der Seite Skorzenys

fucker_135

Fast 65 Jahre nach Kriegsende treten allmählich die letzten Zeitzeugen des großen Völker-ringens ab. Das  vorliegende Buch ist der  Erlebnisbericht des Sudetendeutschen Karl Fucker (Jahrgang 1915), der als junger Mann das Ende der Demokratie in Österreich und die Repressionen des austrofa-schistischen Regimes miterle-ben mußte. Als Führer des Sturmbannes I/9 wurde er 1936 für 14 Monate ins Gefängnis gesteckt. Im Hauptprozeß gegen die SS-Standarte 9 wurde Fucker zu fünf Monaten schweren Kerkers verurteilt und ins berüchtigte Anhaltela-ger Wöllersdorf gebracht, wo nur „Politische“ untergebracht waren.
FREIES FORUM
 freie_forum_klein Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.

Abonnieren Sie jetzt das
 Freie Forum
Gebt unser Geld zurück!
argens
 
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!


Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?

Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.

Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.

         Jetzt bestellen!