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EDITORIAL |

Im Mai wurde ich einstim-mig beim diesjährigen GfP-Kongreß zum neuen Vorsitzenden gewählt. Es ist in diesen Tagen eine große Aufgabe, für Meinungsfrei-heit zu kämpfen. Ich denke, dies zu tun, ist eine gute deutsche Tradition. 1806 kämpften deutsche Studen-ten und Professoren, aber auch einfache Handwerker für die Freiheit. 1848 standen sie auf den Barrikaden. Vor 20 Jahren schließlich kämpften die Mitteldeutschen für Freiheit und Souveränität. Das sind zweifellos gute Traditionen, an die wir anknüpfen sollten.
Eine freie Berichterstat-tung, keine Tabus und Gängelungen zu erreichen, das ist das Ziel der GfP. Die politische Korrektheit darf nicht unsere Feder bestimmen, lautet doch ein altes deutsches Lied: „Die Gedanken sind frei.“ Wir wollen aber diese freien Gedanken nicht nur im stillen Kämmerlein haben – so wie es sich schicket –, sondern in Wort, Schrift und Bild verbreiten dürfen. Dies ist nicht immer möglich. Repressionen gegen politisch Andersdenkende sind die traurige Wirklichkeit.
Ich bitte Sie herzlich, uns in unserem Kampf für die Meinungsfreiheit zu unter-stützen.
Werden Sie Mitglied der GfP!
Es grüßt Sie aus Graz
Ihr
Martin Pfeiffer
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Kongressprotokolle |
Kongressprotokolle
2008 erschienen
Vierzig Jahre Volkszerstörung - "1968" und die Folgen
1968. Ein folgenreiches Umbruchjahr. Linksradikale Studenten proben den Aufstand. Und beginnen den Marsch durch die Institutionen. Sie sind Kinder der alliierten Umerziehung, wenden sich gegen die Restbestände deutschen Nationalbe-wußtseins und lassen den Kommunismus hochleben.
Blicken 68er-Protagonisten heute zurück, verklären sie die damaligen Ereignisse meist als überfälligen Aufbruch, der nichts als „Fortschritt” gebracht hat. Nichts ist falscher als das. Die Zerstörung der Familie, „Gender Mainstreaming“, Drogen und Sex-Kult, per-manente Vergangenheitsbe-wältigung auf Kosten der Zukunft, RAF-Terror und linksautonome PolitKriminalität sind „Errungenschaften“ der 68er, die das Gemeinwesen bis heute belasten.
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VIER AUGEN SEHEN MEHR ALS ZWEI |
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Freitag, 16. Juli 2010 |
Dürfen wir diese zwei retten?
US-Präsident Obama hatte versprochen, das US-Gefangenenlager Guantánamo Bay auf Kuba, das in Wahrheit ein Konzentrationslager ist, bis Januar 2010 zu schließen. Jedoch befinden sich dort nach wie vor 180 Häftlinge, die ohne Gerichtsverfahren teilweise seit Anfang 2002 eingekerkert sind. Die Schweiz und weitere Staaten haben einzelne Unglückliche aufgenommen.
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Freitag, 16. Juli 2010 |
- §§ 21, 22 KURhG 07/2010
Aufgrund von jahrelanger Erfahrung sind wir zu der Auffassung gekommen, daß es meist die Medien sind, die jeweils als erste gegen bestimmte politisch unkorrekte Personen oder Verbände vorgehen, und erst danach schalten sich die Behörden ein und ergreifen ihre Maßnahmen. Aus diesem Grunde empfehlen wir Ihnen die folgenden Verhaltensmaßregeln gegenüber den Medien:
1. Bewahren Sie Ruhe.
2. Lassen Sie sich von Medienvertretern weder durch Freundlichkeiten übertölpeln noch durch Drohungen einschüchtern.
3. Seien Sie sich darüber im Klaren, daß die Presse Ihnen gegenüber nicht fair ist, sondern vor allem auf Sensationshascherei aus ist. Dies gilt besonders für freie Journalisten, die finanziell sehr unter Erfolgszwang stehen.
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Donnerstag, 8. Juli 2010 |
Schweiz als Vorbild
Beim Volksentscheid des vergangenen Sonntag haben sich in Bayern 61 Prozent für eine strenge gesetzliche Regelung des Rauchverbots ausgesprochen und 39 Prozent gegen einen konsequenteren Nichtraucherschutz. Damit steht der Wille der Bevölkerung in diesem Bundesland unzweideutig fest. Der Mehrheitswille ist auch bei die gesamte Bundesrepublik betreffenden elementaren Fragen in Politik, Wirtschaft und Kultur klar. Umfragen bestätigen, dass die Abschaffung der Deutschen Mark und ihre Ersetzung durch die Euro-Kunstwährung gegen den Willen der meisten Bundesdeutschen erfolgten. Die große Mehrheit fordert den Abzug der deutschen Truppen aus dem fernen Afghanistan. Doch in Berlin herrschende Volksvertreter handeln gegen den Volkswillen.
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Montag, 5. Juli 2010 |
- § 90a StGB - 06/2010
Der Unmut mancher Bürger wächst und macht sich in wütenden Äußerungen über den Staat und die Regierung Luft. Dabei gerät man leicht in Gefahr, wegen § 90a StGB (Verunglimpfung des Staates und seiner Organe) bestraft zu werden. Wir geben Ihnen daher im Folgenden einen Überblick über die Urteile, die die Rechtsprechung zu diesem Thema erlassen hat:
Die Rechtsprechung hat es u.a. als strafbar angesehen, – unterlassen Sie daher derartige Äußerungen und Handlungen:
- die Bezeichnung der BRD als "Unrechtsstaat" (BGH, Urteil vom 07.01.1955, Az. 6 StR 185/54, zu finden in BGHSt 7, 110) – 53D55 -,
- die Behauptung, die BRD sei "kein Rechtsstaat", sondern eine "Gesinnungsdiktatur" (LG Bamberg, Beschluß vom 07.08.1996, Az. 5 Ns 108 Js 9081/95) – 53O96 -,
- die Ablehnung der BRD mit der Begründung, hier sei im Gegensatz zum Dritten Reich alles nur schlecht, z.B. bei der Behandlung der Soldaten und Kriegsopfer (BGH, Urteil vom 20.07.1961, Az. 3 StR 21/61, zu finden in NJW 1961, 1932 und BGH, Urteil vom 24.08.1977, Az. 3 StR 229/77),
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Freitag, 2. Juli 2010 |
Gerhard Frey in seinem aktuellen Leitkommentar in der National-Zeitung mit einigen Fakten zu einem brisanten Thema, die gern verschwiegen werden:
Im September 2009 verließ die deutsche Fregatte „Hessen“ mit ihrer 215-köpfigen Besatzung den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven noch zu „gemeinsamen Übungen mit der US-Marine“ vor der Ostküste der Vereinigten Staaten. Kern des Unternehmens war ein Manöver mit der Flugzeugträgerkampfgruppe der USS Dwight D. Eisenhower. Nach 82 Tagen „Ausbildungsfahrt“ kehrte die „Hessen“, eine der modernsten Fregatten der Deutschen Marine, zurück.
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Sonnabend, 5. Juni 2010 |
In schöner Harmonie und mit hochkarätigen Referenten fand am letzten Maiwochenende die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für freie Pulizistik (GFP) statt. Sie stand unter dem Motto „50 Jahre Kampf um die Meinungsfreiheit“.
Eingeleitet wurde der Kongress am Freitagabend mit einer Mitgliederversammlung, bei der einige bewährte Kräfte durch jüngeren Nachwuchs ersetzt wurden. Sowohl für den ersten Vorsitzenden Andreas Molau als auch für das Vorstandsmitglied Dr. Gerd Sudholt konnten geeignete Nachfolger gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk wird in Zukunft auf die Jugendarbeit gelegt werden. Hierzu werden zahlreiche vielversprechende Initiativen gestartet werden.
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Donnerstag, 20. Mai 2010 |
Von interessierter Seite wurde jetzt verbreitet, ich sei im Vorfeld des anstehenden GfP-Kongresses zurückgetreten.
Dies ist nicht richtig. Richtig ist, dass ich nach fünf Jahren nicht mehr für den Vorsitz kandidiere. Ich denke, dass es richtig ist, wenn man nicht an seinen Ämtern klebt.
Auf der Mitgliederversammlung werde ich Rechenschaft über die Arbeit der GfP ablegen. Mit einem neu gewählten Vorsitzenden und Ihrer Teilnahme wird der Kongress ein Erfolg werden - allen schlechten Wünschen von interessierter Seite zum Trotz.
Andreas Molau
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LUST auf GESCHICHTE? |
Die neue DEUTSCHE
GESCHICHTE ist da!
Diesmal mit den Themen
SCHWERPUNKTTHEMA:
Daten zum Hohenzollern-Schloss
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Allerlei Gespenstisches um das Hohenzollern-Schloss in Berlin
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Cals Peters - ein vergessener Patriot
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Verwöhnte deutsche Automobilisten
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Norbert Borrmann: »Kultur-Bolschewismus« oder »Ewige Ordnung«
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Dr. Gerhard Frey: Deutsche Einheit, Deutsche Freiheit
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und vieles mehr.
Deutsche Geschichte.
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FREIES FORUM |
Meinungsfreiheit ist ein selbstverständliches Gut?Das Freie Forum fühlt der Gesellschaft vier Mal im Jahr unnachgiebig auf den Zahn. Auf den Punkt gebracht und informativ faßt unsere Mitgliederzeitung zusammen, was im tagespolitischen Geschehen in Vergessen-heit zu geraten droht.
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Freie Forum
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Gebt unser Geld zurück! |
Andreas Argens
Gebt unser Geld Zurück!
Was kommt, wenn die globalen Rettungsmaßnahmen im Finanz-wesen fehlschlagen? Ähnliche Zustände wie 1923? Wer rettet die Bürger vor Regierungen und Zentralbanken, die Staaten in den Bankrott führen oder damit beginnen, ihre Schulden mit Hilfe der Notenpresse zu begleichen?
Immer klarer wird, daß der Zusammenbruch unseres Fi-nanzsystems trotz aller Bemühungen und internationaler Gipfeltreffen kaum noch gestoppt werden kann. Die Rechnung, die wir wohl für die Gier und Maßlosigkeit inter-nationaler Investmentbanker zahlen müssen, entzieht sich in ihrer Größe jeder Kontrolle.
Es wird deshalb höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten, daß der kommende Untergang nicht nur Hyperinflation und Währungsuntergang mit sich bringt, sondern mit noch größeren Katastrophen wie Wiedereinführung der Tausch-wirtschaft, mit inneren Unruhen und Systemwechsel einher-gehen könnte. Auch wird mancherorts allen Ernstes ein großer Krieg als Ausweg aus dem drohenden Finanzkollaps diskutiert. Es gilt nun, das Undenkbare zu denken und rechtzeitig seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sinnvoll zu handeln.
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